Ich weiss, ich weiss – so eine tolle Geschichten wie die Badezusatzoperette bekomme ich in dieser überaus nervigen Woche nicht mehr hin. Aber ein paar Sachen müssen einfach raus. Diese sind es:
- Warum kann ich mein O2-Supervertragshandy als Onlinekunde (!) nicht im O2-Laden zur Reparatur einschicken lassen, ohne vorher meine Rechnung vorzulegen? Sie haben ja vorher sowieso meinen Namen und meine Nummer und meine Daten abgefragt – da steht auch drin, welches Handy – inklusive Seriennummer übrigens – ich habe? Oh doch, steht da drin. Die – für Onlinekunden so gar nicht kostenlose- Hotline hat mir das nämlich verraten. Die wollten dann auch keine Rechnung. Aber sie liefern natürlich auch kein Ersatzgerät für die Dauer der Reparatur. Grrrr… ich habe viele Geschichten über die Zweiklassengesellschaft der Ladenkunden und Onlinebesteller gehört, sie aber nicht glauben wollen. Selber schuld, Denis.
- Warum hat denn die eine ordnungsfimmelige blonde Mami bei “Frauentausch”1 laut Script eine Voodoopuppe im Bett ihrer Leihkinder verstecken müssen? Und vor allem, wer soll das glauben? Vielleicht sehe ich zu wenig fern und muss mich anpassen. Vielleicht aber auch nicht.
- Ich esse und koche bekanntlich sehr gern, aber es macht alleine einfach keinen Spass. Genauso wie Kino. Der Film ist derselbe, aber Kino muss ein Tempelbesuch sein. Essen gehen oder gemeinsam kochen muss ein heiliger Ritus sein. Ein ordentliches Besäufnis muss ein Kreuzzug gegen jedwedes Unrecht sein. Sonst wirkt das alles einfach nicht so richtig, oder?
- ich habs nicht absichtlich reingeschaut! Ich schwörs! Die 20 Sekunden haben gereicht! [↩]

Ich kann zwar auf den letzten Punkt eigehen, aber: Richtig. Kino alleine ist doof, genauso wie Kochen, Essen,
SaufenAlkohol trinken…ach eigentlich fast alles.Das unterschreib ich!