Ich glaube, ich befinde mich zwischen zwei Gewittern. Das war vor ein paar Stunden war gewaltig, aber es brauchte zu lange um in Fahrt zu kommen und dann war es doch … zu kurz.
Ich fand das unbefriedigend und warte auf eine neue Runde in meinem überhitzten Zimmer unter der Dachschräge. Komm schon, Wetter. Das schaffst du doch noch!
Mein Rücken knirscht und knackt bei jeder Bewegung; die letzte Nacht war ein wenig viel; nicht dass ich etwas bereue. Ich träume gute Gesellschaft herbei, der ich (zwischendurch) dringend Massage beibringen muss. Eine wirklich angenehme Vorstellung.
In der Ferne donnert es leise; zu leise, denn ich muss bald schlafen – meine Dienste als Fahrer werden wieder einmal viel zu zu früh gebraucht und wenn das Gewitter kommen sollte, dann wird es mich wohl wecken …
Wenn ich einschlafen könnte. Grrrr.

Ich kann es von hier aus schon sehen, das große Gewitter. Sieht fies aus. Noch zwei, drei Kommentare, dann ziehe ich mal zur Sicherheit alle Stecker raus, damit ich auch morgen noch kraftvoll kommentieren kann.
Roland