Vier Sachen für den November und danach

  1. Wenn ich schon Jeans kaufen muss – dann will ich welche mit Knöpfen. Die sehen cooler aus und gehen wirklich nur dann auf, wenn ich es wirklich will – und sie klemmen nichts, das mag auch ein Grund sein. Aber die will scheinbar niemand kaufen. Ich habe mich bei einigen Herstellern beschwert, aber sie behaupten, ich wäre der einzige, der auf Knopf besteht. Empörend.
  2. Kauft euch Sechs Herrengedecke und einen Sessel aus Plüsch.

    Die optimale Ausstattung für einen feinen Abend. Wenn ihr noch jemand Nettes erwartet – kauft zwei, dann hat der (oder noch besser, die) auch noch einen adäquaten Sitzplatz und – viel wichtiger – ordentlich was fürn Kopf.
    Sechs Blogger und eine Bloggerin – darunter 500beine und MC Winkel. 320 Seiten.
    Ich wüßte sicher noch vier weitere Leute, die ich gern in einem solchen Buch sehen würde, aber nicht viel mehr; das ist sicher ein feines Buch mit guten Schreibern.
  3. Auf manche Telefonnummern sollte man nicht einmal anspielen. Manchmal bin ich ein ganz großer Idiot. Ich sollte mich besser auf Artikel über Unterwäsche beschränken; vor allem über die eigene. Sorry, tut mir wirklich sehr leid. Ich hoffe, Du kannst mir noch einmal verzeihen und meldest Dich mal.
    Nur bei Menschen, die ich so richtig gern habe, verfehle ich niemals ein Fettnäpfchen.1
  4. Das Weblog von Lady Maguerite ist nun wohl endgültig aus blog.de verschwunden, vermutlich aufgrund von Inaktivität gelöscht. Sie hat hier und anderswo liebenswürdige Kommentare geschrieben und ich habe ihre neuen Sachen gelesen, sobald ich die Chance bekam. Sie ist eines Tages einfach nicht mehr zurückgekehrt.  Natürlich macht man sich Sorgen, ich bin da ja sowieso eher schnell dabei – natürlich hatte sie vielleicht auch einfach keine Lust mehr auf die Bloggerei. Ich kannte sie nicht näher, vermisse sie aber dennoch und ihres war eines der verstummten Blogs, die ich trotzdem immer wieder besucht habe, in Hoffnung auf ein Lebenszeichen. Aber nun sind all die Worte einfach verschwunden und nur noch Erinnerung ist da, nichts mehr nachzulesen.

    Ich finde das traurig.

  1. Nein, das muss nicht jeder verstehen; es reicht, wenn eine Person es versteht. []

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