Ich wachte eines Morgens auf und fühlte mich eklig; mein Augen fühlten sich an als hätten wären sie stundenlang glühenden Peperonis exponiert gewesen. Mein Kopf tat weh; schon das Geräusch einer verzweifelten Stubenfliege vor meinen Windows führte zu einem schmerzhaften Pochen. Irgendwann schaffte ich es mit einiger Mühe, die Augen offen zu halten und stellte fest, dass ich nicht allein war.
Sie war nackt und schlief.
Nicht mal der Gedanke an Tiefkühlsushi von Lidl oder an Ringlokschuppen Getränkepreise konnte das überwältigende Auflodern von Leidenschaft in meinem Lenden verhindern. Kann Schokolade Panikattacken auslösen?. Vielleicht nicht, aber …
(Ich könnte eigentlich meine Suchbegriffe bloggen lassen. Die haben so gute Einfälle.)
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Der Kater hat mir eben sehr interessiert beim wischen zugeschaut, immerhin hat er kunstvoll auf die Treppe und den Teppich gekotzt, so wie es Brauch ist. Katzen tun das. All das eklige Fell, dass man weggeleckt hat. Muss ja wieder raus. Ich überlege die Vorzüge von Hunden. Oder die von Igeln.
DAS ist auch eine bahnbrechende Entwicklung in meinem Leben, die ich vor einem Jahr niemals erwartet hätte.
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Ein Meme von Daily Life of a Psycho, welches ich gern weiterleben lasse :
Wenn du dies hier ließt, wenn deine Augen genau jetzt diese Zeilen überfliegen, selbst wenn wir nicht oft miteinander reden- poste bitte einen Kommentar mit einer Erinnerung von dir und mir. Es kann sein was du möchtest- egal ob schlecht oder schön.
Wenn du fertig bist, poste dies hier in deinem Blog und lass dich überraschen woran sich die Leute erinnern.
Schlagworte: Katzen, Meme, Suchbegriffe, Tiere
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Sind deine Suchbegriffe so weit entwickelt, dass sie schon selbstständig Blogeinträge verfassen können?!?!?
Denn ich würde gerne mehr davon leßen [sic!] und dem Verfall der deutschen Sprache zuschauen.
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Wir haben ein Bier getrunken. Das Bild, wie wir in dem Lokal sitzen, kommt immer wieder in mein Gedächtnis, wenn wir spätnachts miteinander schreiben. Manchmal belangloses, manchmal tiefgehendes. Ein Verbindung aus dem Netz in die Realität und wieder zurück. Eigentlich alles das gleich.
Begonnen hat es mit Videospielen. Antiteam. Somit verknüpft mit meiner Vergangenheit, lange bevor wir auch nur ein Wort miteinander ausgetauscht hätten. Und dann der Blog. Immer wieder oder gleich für immer. Habe ihn gelesen. Vermutlich einmal gemailt. Oder irgendetwas ähnliches. Ich weiß es nicht mehr. Irgendwann war die grüne Kugel neben deinem Namen. Sehr oft sogar. Dann haben wir begonnen zu schreiben. Neben dem surfen. Ein paar Worte. Ein Link. Den Blog öfter gelesen. Genauer. Ein bisschen mehr mitbekommen. Und dann das Treffen. Wir waren nicht alleine. Eine schöne Erinnerung.
Um Weihnachten bin ich ja wieder in der Gegend. Ich werde mich melden.
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