Ich sollte so vieles schreiben… aber das Leben hat die Angewohnheit, dazwischen zu kommen. Da will man gerade so eine tolle Geschichte niedertippen, da muss man sich plötzlich kümmern und mit einem Steckenpferd fast vollkommen nüchtern durch das Bielefelder Nachtleben reiten, sich mit den feinsten Freunden der Stadt aufs Kunstvollste lächerlich machen.
Man kann sich albern benehmen, wenn am schwarz trägt. Das ist
dann Kunst. Alter Trick der Beatnicks, der funktioniert am besten in Lokalitäten, die man eigentlich gar nicht mag.
Man lacht sich heiser und für den Moment ist einem das Herz nicht so schwer; dann geht das und man denkt nur noch wünschte du wärst hier, das wäre so wundervoll und mal nicht an die Sorgen.
Heute habe ich wieder einen derben Fuchtelkater1.
Und dann die Sache mit der Polizei. Ihr glaubt es nicht!
Das schreib ich alles noch. Abwarten.
- Vom in der Luft rumfuchteln, beim tanzen und anderswann. [↩]

Da bin ich jetzt aber neugierig… besonders auf die Sache mit der Polizei