Manche essbaren Sachen heben meine Stimmung, so zum Beispiel Sushi oder in seltenen Fällen weiße Schokolade, oft auch frische Pasta (nicht die mit weißer Soße, das ist mehr was für andere Situationen) – aber es gibt auch deprimierendes Futter. Wie der Falsche Hase, den ich vor ein paar Tagen gegessen habe. Allein schon die Farbe… dieses graubraun. Und der Geschmack – nicht dass das Zeug nicht schmeckt, es betrübt mich nur zutiefst.
Nebenbei, Grüner Tee mit künstlichem Karamell-Aroma ist fast genauso desorientierend eklig.
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Den Namen der “Ein ♥ für Blogs” Aktion finde ich immer noch ein klein wenig albern, aber ich kann nicht sagen, dass sie wirkungslos gewesen wäre: Ich habe mehr als nur eine Handvoll mehr Besucher gehabt und wenn ich so meine Statistiken anschaue, dann haben die wohl auch ganz gern meine Empfehlungen beachtet und fleißig meine Lieblingsblogs besucht. Danke dafür und – last but not least – auch denen (ich glaube, es waren drei?), die mich selbst empfohlen haben. Ich fühle mich geehrt.
Und ich habe vielleicht auch ein paar neue Perlen gefunden.
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Dieses muss das Jahr der Wasserschäden sein. Erst tropfte es mysteriös hinterm Küchenschrank und sinnvoll auf die Topfpflanze, dann kam der Leckfinder1, nun hämmert und sägt jemand unsanft gegen die Fliesen im Bad an und dann kommen neue Fliesen, neue Anstriche und um die hinterrücks angefeuchteten Küchenschränke muss sich auch jemand kümmern. Mit mehr Wasserschäden könnte man ganz bestimmt bald Vollbeschäftigung erreichen. Gegen die Krise!
- Tja, Leute, so etwas gibt es auch [↩]

“Wasserschaden” ist das Hass-Wort der Hausmeister hier in der Anlage… scheint ein Deutschlandweites Problem zu sein…