OffOnOff

Ich bin morgens… fürchterlich müde, dann gehe ich arbeiten. Sofort sprühe ich vor Energie; ich weiß gar nicht, woher die kommen soll. Ich komme nach Hause und schaffe es gerade noch zu essen und alles für die Arbeit des nächsten Tages vorzubereiten. Direkt danach bin ich … fürchterlich müde und kaum noch zu einer intellektuellen Tätigkeit fähig – es geht nicht so weit mit der Lethargie, dass ich Rüdiger Hoffmann oder Ingo Oschmann ertragen könnte. Nein, noch bin ich nicht hirntot (Soweit ich weiß). Aber ich sehe bereits regelmäßig fern.

All das wäre nicht schlimm, wenn ich mich nicht nach ein, zwei gelesenen Seiten schon ins Reich der Träume verabschieden würde. Das gibt sich hoffentlich mit der Zeit.

Ich vermisse Bücher.

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