Manchmal ist das Internet auch gut

Das Internet ist dann am besten dann, wenn man sich einfach nicht mehr an ihm stört und es komplett vergisst.

Dann, wenn man sich mit jemand Besonderem spricht und die langen Pausen zwischen den Sätzen so wichtig sind wie die Worte.

Wenn man sich beschreibt, wie man sich umarmen würde, wäre der andere nur da, gerade jetzt und in Zukunft, dann würde man es so machen, ganz sicher – so oder noch viel besser und dir fällt gleich ein, wie es noch viel besser sein könnte.

Nicht aufhören, sagt sie. Schreib nur weiter, bitte.

Und du stellst dir vor und schreibst nur weiter und immer mehr fällt dir ein und langsam läufst du ein klein wenig heiß und alles klingt so schön und alles ist richtig.

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