Die Städte haben also nichts mehr zum streuen – das habe ich auch gemerkt, ohne dass das im Radio verbreitet wird, könnt ihr mir glauben.
Ich habe bestimmt heute an die 20km quer über die Fahrbahn rutschend verbracht, und vor einer guten Stunde bin ich dann endlich zuhause angekommen.
Mit einem (wieder) arg lädierten rechten Außenspiegel.
Und ohne Nerven. Das war heute wirklich lebensgefährlich. Dann habe ich noch eine lebensgefährliche Mail geschrieben. Und – lange nicht so schlimmer, aber immerhin – einen der selbstgebrannten Schnäpse meines Alten Herrn probiert.
An verschwundene Menschen gedacht, Leute die nicht mit mir sprechen. Nicht mehr können oder… ach.
Fühle mich leer. Und rätselhaft hoffnungsvoll.