Ehrlich gesagt waren meine Probleme mit dem Winterwetter bisher nicht besonders groß, egal wie sehr ich auch in vergangenen Blogtexten darüber gejammert haben mag. Ich habe zwar einen Außenspiegel zertrümmert bekommen, dafür aber kam ich immer an – vielleicht nicht ganz pünktlich, aber das war wohl unausweichlich.
Heute allerdings… wäre ich mehr als einmal fast nicht von meiner Parklücke losgekommen: Jemand – und ich denke, da verfolgt mich wohl eine bestimmte Person mit unbestimmten Racheplänen – buddelt meinen Wagen ein, so dass er vorn uns hinten von klischigem Schlackerschnee eingekeilt wird und sich fast nicht mehr bewegen kann.
Verzweiflungstaten mit durchdrehendem Radwerk und unangenehmem Gummigestank haben mich entkommen lassen. Aber wer weiß… vielleicht muss ich morgen zuhause bleiben…
Hmm.
Klingt eigentlich nicht so übel, oder?
