Manchmal trifft man Leute und man spricht lange mit ihnen und dann sind sie immer noch so real, wie man sie sich vorgestellt hat, in all der Zeit vor dem Treffen. Dann trifft man sie für noch längere Zeit und sie werden noch realer und menschlicher und wundervoller.
Kaum zu glauben.
So allmählich kann man dann wohl den Gedanken akzeptieren, dass man sich so langsam entspannen könnte. Und es dann auch tun, entspannen nämlich.
Es könnte ja sogar gut werden, denke ich und der Gedanke setzt sich fest und mag nicht mehr weggehen. Das merke ich spätestens dann, wenn ich nicht so recht an Gorgmorg schreiben kann, weil da jemand ist, dem man lieber Worte schenken möchte als einem Blog.
Das ist für mich in Ordnung.
