Sowas wie Urlaub

Da habe ich mal einige wenige Tage frei – vier davon wirklich Urlaub – da denke ich schon nach dem ersten, dass 14 Tage ja viel besser wären. Nicht zuletzt weil die Übergabe meiner Fälle an Kollegen wie immer einige Stunden Arbeit kostete.

Egal, ich trinke einfach meinen Milchkaffe und versuche nicht an die vielen Termine zu denken, die sich ohne zu fragen in meine Woche gequetscht haben und sich nun weigern, sich abgesagen zu lassen. Bei Arbeitsterminen habe ich wenigstens nicht mit Versicherungsmaklern zu tun. Brrr.

Außerdem scheint die Sonne scheinbar nur während meiner Arbeitszeit. Was soll das, hm?

Aber ich will mich nicht beklagen, nicht einmal weil ich aufgrund eines vergessenen Netzteils diesen Beitrag auf meiner winzigen Handytastatur tippen muss. Nein, das ist mir fast egal.

Nichtstun und vielleicht noch einen ganz tollen Besuch machen, das ist es wert. Liegen bleiben und es so gar nicht betreuen.

Letzte Nacht habe ich davon geträumt, wie eine Armee aus original kanadischen Mounties und Punks auf Inlinern einen glorreichen Sieg gegen das Böse erkämpften, während ich Sex hatte. Da hat sich offensichtlich einiges an Spitzenphantasien aufgestaut und das war noch die Anständigste. Ich schreibe also besser nicht weiter…

Kommentare sind geschlossen.