Allgemein

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Erst waren es die Tankstellen, die unbedingt noch einen kleines Einkaufszentrum an ihr Benzingeschäft hängen mussten, von dem sie nicht mehr leben konnten, nun sind scheinbar die Banken dran: In Gütersloh steigt man ins Cafégeschäft ein, weil es offenbar ums pure Überleben geht.  Ist Bankery neben einem Verbrechen an der englischen Sprache nun eher ein Geschäft nach dem Bänkerei-Vorgängen oder eine feine Vermengung von Bank und Bakery, in der aber definitiv nicht gebacken oder gar gebänkert wird? Man weiß es nicht.

Für die Leute, die  sich nach einem Besuch in der Bank immer noch nicht den Appetit verdorben haben. Für Leute, die notleidende Banken am Leben erhalten wollen. Merke: Nach dem Kredit erstmal einen Kaffee für die gute Sache. Jeder Muffin hilft!

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Singvögelchen.

Einige von euch kennen mich aus dem wahren, einzigen und richtigen Leben und wieder andere aus Facebook. Letztere kennen mich als fleißigen Facebooknutzer und die nun folgende Bekenntnis wird sie vielleicht überraschen:

Ich mag Facebook nicht sonderlich. Ich mag Twitter.

Twitter kann nur 140 Zeichen an teilweise völlig anonyme Leute schicken. Facebook kann nicht nur das, sondern auch noch so ziemlich alles andere außer dir einen dicken, feuchten Knutscher auf die Backe zu drücken. Es gibt keine Grenzen in Facebook. Nun, das anonym bleiben, diese Kleinigkeit geht nicht. Aber sonst…

Ich will aber aber gar nicht so viel über so viele Leute wissen. Ich mag gern lesen, was sie in 140 Zeichen unterbringen, die sie von fast überall her verschicken können, sogar per Mail und per SMS von absolut jedem Handy.

Ich mag die Beschränkung auf das Wesentliche. Darauf, dass es um puren Text geht. Wer dazu eine Meinung hat, muss sie schon formulieren und nicht nur “gefällt mir” klicken.

Twitter ist eine feine, kleine Schreibübung, wenn man das will. Facebook ist ein Monstrum, welches zu zähmen ist.

Ich bin unter @gorgmorg zu finden und ich folge euch gern, wenn ich mag was ich bei euch zu lesen finde. Aber wenn ihr vielleicht gerade erst jetzt (wieder) anfangen wollt zu tweeten, dann… ach, dann folge ich euch auf jedem Fall und sage meinem illustren Kreis aus 188 Mitlesenden, dass ihr wundervoll und lesenswerte Minimaltexte schreibt.

Hey: Ich sage euch auch, wie Twitter funktioniert. Ich will lesen was in in euren Köpfen ist und mehr nicht.

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Wenn man so betrachtet, wie viele Leute nicht mehr auf ihre Blogs schreiben, wie sie in die sozialen Netzwerke umziehen – egal wie die nun heißen mögen, Facebook oder Google Plus und die VZs dieser Welt und diese Welt als kurzen, schnell dahingetippten Wegwerfnachrichten an eine kleine Gruppe von Kontakten… dann muss ich nachdenken und ich frage mich, ob das alles war, warum sie einmal gebloggt haben: Der Klick auf das “gefällt mir”. Ob man damit seinen Kontakten positiven Eindruck und ihre Aufmerksamkeit erregt. Reicht das?

Nun, für mich war das nicht alles.

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Ich würde mich nicht unbedingt für einen religiösen Menschen halten, aber die Idee einer großen, unbestechlichen und sicheren Gerechtigkeit, die irgendwann kommen wird – die finde ich gut und tröstlich. Ich bewundere diese Menschen für ihren Glauben, der nichts mit diesem hässlichen, modischem Zynismus zu tun hat. Das vor nicht langer Zeit zu erleben hat mich sehr berührt. So dass mir die Worte fehlten.

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Die merkwürdigen Fehden verschiedener (Kommunikations-) Elektronikfirmen und ihrer Fans erinnern mich immer mehr an aggressive Fangruppen im Stadium, die unbedingt voneinander ferngehalten werden müssen. Denn sonst könnte es knallen. Da muss man schonmal aufpassen, welches Mobiltelefon man öffentlich zeigt. Noch eine Gemeinsamkeit mit Hools: Ihre Muttis würden sich schämen – die der Samsung-, Apple-, und Google Chefs und so weiter… und die ihrer fanatischen Kaufsklaven sowieso.

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So. Nun kann ich meine Spülmaschine ausräumen.

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Bahnbrechendes aus der TV-Beilage.

Erst durch dieses Fundstück in der Küche alter Bekannter ist mir ein wichtiges Detail offenbart worden: Wir Stiere scheinen uns gelegentlich zu häuten. Vor allem, wenn die alten Muster feststecken.
Kein Wunder, wenn man sich die stierische Haut als eine Art lederne Tapete vorstellt. Wenn die runter muss, kann das in Arbeit ausarten.

Einige Fragen stellen sich mir: Hat der Stier eine berufliche und eine private Haut? Ist der Stier – und das würde alles ändern! – ein Reptil mit regelmäßigen Häutungen oder doch eher das Larvenstadium eines prachtvollen, vielleicht insektoiden Lebewesens? Wenn aus der Raupe nach der Häutung ein wundervoller Schmetterling wird – was schlüpft dann nach der Verpuppung aus dem Kokon eines Stieres?

Will ich das wirklich wissen? Interessante Bilder entstehen in meiner Hochleistungsphantasie…

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Mächtig lange her, dass ich mal ein Stöckchen aufgenommen habe. Das hier kommt von Frau Ophelia Winter.

1. Was war dein erstes Auto?

Ein anthrazitfarbener Golf Diesel. Nicht gerade etwas, was man einen Rennwagen nennen könnte. Außerdem gingen ständig die Scheinwerferlämpchen kaputt.

2. Was ist dein Traumauto?

Ich bin nicht so besonders anspruchsvoll, was Autos angeht. Allerdings mag ich Land Rover. Außerdem bin ich ein weiterer Bielefelder Blogger, der den Maserati Grand Turismo wunderschön findet. Manchmal steht einer auf dem Parkplatz bei Ikea.

3. Welches Auto fährst du aktuell?

Einen Golf 4 TDI in einem offenbar diskussionswürdigen Farbton: Schwefelgelb.

4. Hast du deinen Führerschein gleich im ersten Anlauf geschafft?

Den Theorieteil schon, den praktischen Teil nicht – beim ersten Anlauf musste ich eine Stunde (!) herumkurven, bis der Prüfer meinem Fahrlehrer verschiedene Geschichten erzählt hatte. Ich habe dann gefragt, ob ich langsam umkehren sollte – danach war er wohl beleidigt und gab sich große Mühe, mich durchfallen zu lassen. Hat auch geklappt. Den Schein hab ich dann im nächsten Anlauf bekommen.

5. Fluchst du im Auto? Und wenn ja, wie?

Ziemlich selten. Wenn doch, dann auch wenig kreativ. So etwas wie “Mögen deine Geschlechtsteile verdorren und abfallen!” Na gut, das war gelogen.

6. Bist du ein schwieriger Beifahrer?

Nein. Ich bin angenehm und schlafe schnell ein.

7. Traust du dich Autobahn zu fahren?

Klar. Autobahn mag ich.

8. Wie viele Punkte hast du in Flensburg?

Zero. Hoffe ich jedenfalls.

9. Was für Musik hörst du beim Autofahren?

Allermeistens WDR 5. Die Radiomusik macht mich wahnsinnig und da sind mehr Sprechbeiträge, die mich vielleicht schlau machen. Mein neu erworbenes Auto hat leider nur ein Kassettenradio (!), darum bringe ich wenig eigene Musik mit. Das wird sich hoffentlich bald ändern.

 

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Es ist nun zwar schon etwas her aber…. ich wollte mich doch auch unbedingt auch hier für die sehr, sehr lieben Besucher meiner kleinen, mauscheligen Geburtstagsparty bedanken. Ich habe mich wirklich sehr gefreut und ich glaube, man hatte allgemein ziemlich viel Spaß. Man scheint sich auch über eine Menge hilfreicher Haushaltstipps ebenso ausgetauscht zu haben wie über die neuesten Trends aus Bereichen der Kulturszene, der Meeresaquaristik, der Musik, des  Hundetrainings, des Gartenbaus oder der Cocktailkunst. Noch viel mehr Sachen die ich gar nicht korrekt buchstabieren kann. Erstaunlich, wie viel Bier und Milch dabei verbraucht wird.

Ihr wart toll.

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