Dachswetter.

So kurz vor Weihnachten, wenn das Wetter kalt und nass und die Arbeit schlichtweg zuviel wird, da buddel ich meine Gänge tiefer unter die Erde, weit unter den geschäftigen Westen Bielefelds – tiefer und tiefer, bis man die Geschäftigkeit der … Weiterlesen

Arbeit macht dämlich.

Ich persönlich habe nichts gegen geregelte Arbeit und schon gar nichts gegen ein regelmäßiges Einkommen. Arbeit – jedenfalls meine – ist nicht immer wahnsinnig intellektuell fordernd (gelegentlich schon, versteht mich nicht falsch). Tatsächlich habe ich eine Menge geisttötender Verwaltungsaufgaben zu … Weiterlesen

Geist aus der Vergangenheit.

Vor ein paar Wochenhabe ich wieder einmal einen Anhalter gesehen. Er war etwa 20 Jahre alt, hatte blonde Dreadlocks und einen Kinnbart. Er trug eine Kordhose, einen offenen Parka voller Buttons, darunter ein buntkariertes Flanellhemd und ein Palästinensertuch um den … Weiterlesen

Nebelzeit

Der blaue Himmel ist wie eine unendliche azurne Weite, die meine Gedanken fortziehen lässt, weiter und weiter. Die Sonne wärmt mein Gesicht und ich muss blinzeln. Nun ist der blaue Himmel nur ganz selten zu sehen, viel öfter ist es … Weiterlesen

Katzensitzen

Meinen Leute sage ich, ich sei zum catsitting gefahren. Das stimmt nur zur Hälfte, denn natürlich besuche ich die Katze in Abwesenheit meiner Eltern, aber die Katze will nicht, dass ich sitze oder mich auch nur in irgendeiner Form mit ihr … Weiterlesen

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