Wer sich noch an aufeinander.de erinnert, könnte wohl viele der erfreulichen Erlebnisse von dort in flitter.fm wiederfinden, Hendriks neuestem Projekt. Allerdings benötigt man einen Twitter-Account. Ja, der ist kostenlos. Und ich bin auch dabei.
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Die Nacht der Klänge an der Bielefelder Uni ist ein merkwürdiges Ding. Aber sie ist auch unterhaltsam, wenn man eine Menge Toninstallationen aushalten kann. Audimax: Ping Pong vor hallenden Tauchergeräuschen und Gewummer. Nicht genial, aber überaus erträgend.
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Ich veröffentliche demnächst ein Interview mit dem Betreiber dieses Blogs. Wer drängende Fragen an diesen hat, möge sie bitte bekanntgeben, damit ich sie verwenden kann.
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Der Herr Glumm darf ruhig mal eine Westfalen-nahe Lesung machen. Scharen pünktlich angereister Bielefeld-basierter Blogger würden die Sache garantiert enorm lukrativ und wohl auch künstlerisch höchst befriedigend gestalten. Jemand sollte ihm das mal sagen, wurde mir gesagt. Also tu ich das hier.
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Wird heute eigentlich gar nicht mehr eingearbeitet? In den allermeisten Fällen werden die alten Angestellten ihre Stelle bereits verlassen haben, wenn ihre Nachfolger auftauchen. Macht das Sinn? Scheinbar ist das ein Trend. Ich bin mal in eine Stelle eingeführt worden, indem man mir das Computerpasswort gab und man mir zeigte, wo ich neues Papier bekomme. Sogar die Kaffeemaschine musste ich selbst suchen, stellt euch vor.
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Die von mir geliebte AJZ D.I.S.C.O. kackt so langsam richtig ab und ich weiß gar nicht so recht warum. Na, die Negativpunkte sind zahlreich, aber die Toiletten waren damals ja auch schon schlimm. Kaum noch einer kommt – die Musik ist ja auch nicht immer schrecklich und die Getränkepreise sind konkurrenzlos fair kalkuliert. schade, eigentlich.


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