Manchmal, wenn ich nicht einschlafen kann, dann schaue ich mir die Suchbegriffe an, mit der verschiedene Leute auf Gorgmorg gekommen sind – nach wenigen Minuten werde ich sehr, sehr müde und bekomme meinen Schlaf. Das – oder ich bin einfach hin und wieder gelangweilt genug, um sie mir anzuschauen, ungefähr zweimal im Jahr kommt das vor. Gestern fand ich allerdings eine Suchanfrage von Google, die mich vielleicht ein wenig beunruhigte:
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Nicht nur, dass man hierzulande nach so etwas sucht… noch dazu bei mir! Hinter meinem Sofa etwa? Doch nicht etwa unter dem Bett? Ich will eine offizielle Pressemeldung verkünden:
Die Freie Demokratische Republik Gorgmorgistan (Republicka Gorgmorgicka) lehnt Waffenhandel kategorisch und auch entschieden ab und erlaubt Waffeninspektoren, das Land zu betreten, solange sie Alkohol oder leckeres Essen mitbringen oder sich bekochen und betrinken lassen wollen und dem Lordkanzler von Gorgmorgistan wohlgelitten sind. Des Weiteren will man nicht wieder mit “Deutschland” gleichgesetzt werden – eine weitere Respektlosigkeit, die sicherlich von der schamlosen Auslandspresse in die Welt gesetzt wurde, um das politische Klima mit ihren haltlosen Behauptungen zu vergiften.
Ob Google hier nun weitere Kalashnikovs vermutet, nun da ich mich distanziert und jenes Mordinstrument mehrmals deutlich im Text angesprochen habe? Sicher nicht.
Friede.



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