Kubuntu

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AmarokSo heisst sie wieder einmal auf gewohnt putzig-kryptische Weise, die neueste Absonderung der Ubuntu/Kubuntu Entwickler – dies ist eine Zwischenversion, die euer Arbeitssystem möglichst nicht zu kosten bekommen sollte. Weil sie noch nicht fertig ist. Sie ist aber schon ganz nett. Sie hat das neue Amarok, neben anderen Anwendungen, X.org 71… und so weiter.
Soweit muss ich sagen, dass (nach dem auf meinem System leider notwendigen Entfernen von Powernowd) alles sehr fein und angenehm läuft, sehr fein aussieht… ich kann nicht meckern. Wirklich nett.

P.S.: Wie man sich vielleicht schon denken kann, bin ich unglaublich froh darüber, die tolle Neighbour-Radio Funktion in Amarok wiederzufinden, für die man sonst schonmal den eigenen last.fm Player gebraucht hat. Die Musik meiner tollen Freunden und (sic) musikalischen Nachbarn hören, Neuigkeiten finden, gute alte Sachen wiederfinden (danke, Desmina, für Patrick Wolf!) und Schreckliches wegbannen, Tolles herzen. Damit kann man schonmal einen Abend verbringen. Freu!

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Ich war wieder einmal sehr, sehr tapfer und habe meine liebe Kubuntu-Linuxumgebung auf die erst im Oktober kommende neue Version edgy eft aktualisiert. Das, weil ich ein tollkühner und charmanter Held bin, der wenig Angst vor Tod und Datenverlust hat.

Nun, wie ist das so? Nett. Interessanterweise sehen meine schriften anders aus. Irgendwie gleichzeitig feiner, aber auch mit matschigeren kanten. Vermutlich irgend eine andere DPI Einstellung, whatever. Das sieht alles fein aus, hat neue Pakete und (noch) nicht allzu viel auf den ersten Blick total Aufwühlendes.

Wer gern rumspielt, kann sich ruhig mal daran versuchen. Vorsicht: Mehr als 1000 Pakete mussten bei mir runtergeladen werden, das kann schonmal 3 Stunden dauern.

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Endlich. Ich habe Kopete unter Kubuntu Dapper Drake (AMD64) zum Laufen bekommt. Mit Unterstützung für VoiceCalls mit Psi Clients oder mit GoogleTalk. Eigentlich war es einfach:

  1. libortp und libortp-dev deinstallieren, wenn man libjingle für den Audiochat verwenden will.
  2. Kompilier dir ortp 0.7.1. Und nur diese Version. Hol es dir unter linphone.org.
  3. Ein Sprachcodec brauchen wir natürlich auch noch – installier libspeex1 und libspeex-dev zum Beispiel
  4. Ich verwende die SVN Version , nach der Anleitung unter dieser Anleitung im KDE Wiki.

Keine Garantien, natürlich. Aber bisher ist es nicht abgeschmiert.

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CUPS of Terror

Pipita’s Blog bestätigt meine Befürchtungen: Druckersupport im frischen 6.06 LTS (Dapper) Release von (K)ubuntu ist … kaputt. Das im Final der ersten “Long Term Support” Version? Jemand hat da wohl merkwürdige Prioritäten an den Tag gelegt.

Ich meine, ein Linux das speziell in dieser Version in erster Linie in Büros langfristig laufen soll? Ohne, oder stark eingeschränkte Druckfunktion? Das kann es ja wohl wirklich nicht sein. Ich weiss: Natürlich arbeitet man daran. Aber solche Details sollten mich als Anwender überhaupt nicht behelligen.

Nun gut. Ansonsten ist Dapper wirklich ein feines, stabiles Linux, das ansonsten auch in der AMD64 Version voll überzeugt. Mich jedenfalls :)

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Kubuntu Dapper Drake Flight 4

Ja, das ist schon wieder Linux. Sorry. Ich habe die neueste Pre-Release Fassung von Kubuntu in der AMD64 Geschmacksrichtung probiert, die wieder einen guten Schritt nach vorn getan hat. Übrigens funktioniert das Upgrade eines installierten (k)ubuntu nun reibungslos – das war nicht immer so. Ich liste mal ein paar Details auf:

  • Der Bootloader und der Splashscreen/Login sind entschieden aufgehübscht worden. Ich mags. Lange war Kubuntu eine eher generische KDE Version, im Gegensatz zum sehr eigenen Feel des serienmäsigen Gnome Desktop von Ubuntu. Kubuntu zieht scheinbar langsam nach.
  • Kopete suckt nicht mehr. Zu meiner persönlichen Überraschung habe ich keine Fehlermeldung für ankommende Webcamanfragen bekommen, sondern ein sehr gutes Bild und einen scheinbar auch ganz guten Stream von meiner Seite aus. Sehr gut!
  • Druckeransteuerung per KDE System Settings crasht immer noch. Aber das CUPS webinterface unter http://localhost:631 funktioniert sehr wohl, und dort eingerichte Drucker laufen dann auch sehr gut unter KDE. Damit ist Dapper für mich durchaus benutzbar – die Stabilität stimmt nämlich durchaus.
  • X.org 7.0 lässt mich mit meiner GeForce 6600 die netten Composite Effekte in einer wirklich flotten (hardwarebeschleunigten!) Geschwindigkeit nutzen. Schatten sehen toll aus, wirken sich aber negativ auf die Stabilität von X aus. Echte Transparenz hingegen bewirkt kaum spürbare Einbussen bei der Performance und Crashes scheint sie auch nicht auszulösen.
  • Der SIP/Videochat Client Ekiga sieht interessant aus. Ich will den mal probieren, wer mag?

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Falls du dich jetzt wunderst: Es handelt sich um Linux, genauer gesagt die KDE-Geschmacksrichtung von Ubuntu. Nachdem mein Upgrade Versuch nicht recht von erfolg gekrönt war, habe ich gestern noch einmal den Flight 3 Pre-Release von CD (AMD64) installiert. Wir haben es hier natürlich mit einer frühen Version zu tun, die man nicht auf Arbeitssysteme installieren sollte. Natürlich tue ich genau das – allerdings habe ich auch meine Dokumente und meine /home Verzeichnisse auf anderen Partitionen ausgelagert, somit bin ich auf der sicheren Seite, falls wieder einmal etwas schiefgehen sollte. Was natürlich passiert. Nun denn, hier meine Abenteuer:

  • Der Installer ist hübscher und flexibler, keinerlei Probleme hier
  • Nach Boot geht alles klar. Bis das System wieder versucht, powernowd zu starten, der auf der AMD64 Plattform nicht läuft. Zum Glück kann man auch “abgesichert booten” (das Bootmenü hat natürlich netterweise auch mein Windows XP beachtet), und so einfach die powernowd datei aus /etc/init.d irgendwoanders hin verschieben, wo sie erst einmal geparkt ist
  • Der Bootvorgang geht rasend schnell. Wirklich ein großer Unterschied, und es liegt sicher nicht nur am 64Bit Code (XP 64 bootet auch flott), dasselbe galt auch für die 32bittrige Upgradegeschichte
  • Eingeloggt in KDE – Netzwerk geht nicht. Na super, in der installation war das kein Problem, da hat Dapper sich freundlich benötigte Pakete aus dem Netz gezogen. Was tun? Netzwerkkarte war zwar erkannt, aber disabled – mit einem Besuch unter KDE -> System Settings -> Netzwerkeinstellungen kann man das Ding wieder anwerfen. Keine Sorge, wenn es nicht zu reagieren scheint – beim nächsten Boot gehts
  • Inzwischen installiert sich auch Java für 64bitter. Sehr nett. Leider noch kein Originalflash, aber die GPL-Flash Alternative ist inzwischen zumindest ein tragbarer Notnagel, wenn man nicht zuviel verlangt

Fazit? Ganz klar, bis zum Release im April gibt es noch zu tun, aber der Status Quo (vom Dezember) sieht schon sehr vielversprechend aus. Das Ding ist merklich schneller. Gerade die Einführung X.org 7.0 und dessen gute Einbettung in die Systemsteuerung von KDE scheint sehr appetitlich. Ich freue mich schon!

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