Star-Wars

Artikel mit dem Stichwort Star-Wars.

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Meine Idee.

Als ich noch sehr klein war, gingen mir neben den Nachbarskindern (mit denen ich nicht spielen wollte, aber sollte) nur zwei Sachen so richtig auf die Nerven: Der drohende Weltuntergang durch einen Atomkrieg und Insekten – vornehmlich Mücken – die mir durch ihr Summen und ihre Stiche den nächtlichen Schlaf verleideten. Wenn die Mücken schliefen, übernahmen gemeine (sic!) Stubenfliegen ihren Job und brummten herum und setzen sich zur Unzeit auf mein kitzelempfindliches Antlitz. Als ob ich ein schmackhafter Kadaver wäre.

Noch nicht, Insektenvolk. Ich würde mich wehren, bevor es so weit kommt.

Mir war damals schon klar, dass ich ein verkannter aber nichtdestotrotz genialer Erfinder war. Wenn sie mein Genie nicht sehen wollten, nun gut – sie würden schon sehen, was sie in ein paar Jahren davon hätten! Ich schaffte es jahrelang, mich nicht durch klassisches Filmschurkenlachen zu verraten.

Eine meiner frühesten Ideen war ein wirksames Nervinsektenabwehrsystem. Es bestant aus einer Kugel von der Größe eines Tennisballs, die angetrieben durch eines meiner genialen Antriebssyteme (die ich, äh, irgendwann später erfinden müsste) an der Decke meines Zimmers lautlos auf Patroille schwebte. Natürlich war die Kugel mattschwarzgrau lackiert. Sie drehte sich langsam, keine Mücken, keine Fliegen würden ihren hunderttausend elektrischen Augen entkommen. Und wenn sie ein Zielobjekt entdeckt hätte – ZAPP! – ein wohlgezielter Strahl aus einem LASER würde sie atomisieren. Lautlos und hoffentlich geruchlos.

Im Grunde dasselbe wie der Todesstern von Darth Vader aus Krieg der Sterne, nur etwas kleiner. Damals hatte ich den Film aber noch nicht gesehen, ich muss als davon ausgehen, dass Lord Vader die Pläne für seine Vernichtungsmaschine von meinem Malblock geklaut und gegen Planeten eingesetzt hat. Ich wollte doch nur gutes für die Menschheit (=mich) und nun solches! Wenn das rauskommt, schadet das sicher meinem Ruf. Ich sollte ihn verklagen.

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Jungs.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frauen solche Sachen machen. No, Sir. No, Ma’am. Das hier, meine Lieben, ist echter Machismo. Die Sorte, die man nur Machiiiiiiismo aussprechen kann.

Oh, God.: “

A man posing as Darth Vader attacked a Star Wars fan who had founded a Jedi Church, a court has heard.

Arwel Wynne Hughes, 27, from Holyhead, Anglesey, admitted assaulting Barney Jones and cousin Michael with a metal crutch. They suffered minor injuries.

Hughes, who was drunk and dressed in a black bin bag, shouted ‘Darth Vader!’

BBC NEWS | Wales | North West Wales | Drunk Darth Vader’s Jedi assault

(Via Warrenellis.com.)

Solch ehrfurchtgebietende und würdevolle Dämlichkeit erfordert einfach ein Y-Chromosom. Hoffe ich jedenfalls.

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Vielleicht nicht so passiert, aber in der Tat eine zu gute Geschichte um sie nicht zu erzählen, nach meinem gestrigen Beitrag über die “Inspiration” der Jedi durch Akira Kurosawas Werk:

In the weeks after STAR WARS ate the box office alive and made George Lucas instantly richer than God, the man himself could be found in his shiny new offices, stroking the high-tech goods on his beautiful wooden desk. His top-of-the-range intercom system burped, his secretary announcing that she’d received a visitor without an appointment. A Mr Kurosawa.

Lucas leapt up and gushingly welcomed Akira Kurosawa, his cinematic hero, who, as the story has it, was in town to sort out some foreign-rights business.

Kurosawa is ushered into Lucas’ office, placed in a seat opposite him, they sit, and… silence. [...]

Wieder auf Warren Ellis’ Blog, wo ihr den Rest lesen solltet.

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