web.de

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  1. Web.de aufgrund ihrer winzigen Postfächer von 12MB. Ich habe nur noch ein paar Kontakte bei diesem Emailanbieter, aber da deren Posteingänge nach genau einer ungebremsten Urlaubsmail mit einigen Fotos oder einer Handvoll größerer Hausarbeiten oder Präsentationen absolut voll sein können, sind die Dinger heute kaum noch benutzbar. Delivery Status Notification (Failure) hasse ich sehr. Ich kann mich gar nicht entscheiden ob User has too many messages on the server. (state 14.) vielleicht doch noch schlimmer ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Benutzer nun auch nicht dauernd Mail löschen will. Vor allem welche von mir. Die sind ja nun für die Ewigkeit!
  2. Marzipan. Muss ich noch mehr sagen?
  3. Telefone. Oder besser: Die Tatsache, dass scheinbar immer alle gleichzeitig anrufen wollen oder monatelang gar nicht. Was ist los mit euch? Ehrlich.
  4. Autos vor meiner Tür. Warum wollen all diese Fremden die Parkplätze vor meiner Wohnung benutzten, wo sie mich doch garnicht kennen und sie mich doch sowieso nie treffen können, wenn ich nicht parken kann. Das macht doch keinen Sinn. Es ist schlimmer geworden, seitdem meine Nachbarin nicht mehr ihren enormen violetten US-Jeep (innen: Plüschtiere) vor dem Haus stehen hat, der sonst immer für einige Abschreckung sorgte.
  5. Oettinger Bier. Dazu kann man eigentlich nur nein sagen. Aber es muss ja alle werden.
  6. Ikeas SB-Kasse, in der ich meine EC-Karte vergessen habe.

Um ehrlich zu sein, kann alles so bleiben, wenn web.de die Postfächer vergrößert. Oder alle die bei Web.de sind, sollten zu freundlicheren und großzügigeren Mailanbietern umziehen. Yahoo! oder Google sind doch auch nett.

Dann trink ich sogar das Oettinger selber.

(Eigentlich war “jemanden vermissen” auch vorgesehen, aber ich war mir nicht sicher, ob das ein Ding ist.)

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Mal sehen, was mir in den nächsten Stunden noch einfällt. Das hänge ich hier dran.

  • Permanent Failure. Ich beginne wirklich, web.de Freemail zu verabscheuen. Nicht, dass nicht mein eigen Fleisch und Blut und sogar meine Lieblingsbloggerin der Welt diesen Dienst nutzen – aber 12MB sind einfach viel zu wenig: Benutzer hat zuviele Mails auf dem Server. / User has too many messages on the server. (state 14).
    Das ist doch einfach nicht schön, gerade wenn man eben eine lange, freundliche, überlegt formulierte Email geschrieben hat und dann… diese schnöde Ablehnung. Diese Meldung gibt es bei GMX oder Googlemail so gut wie niemals, ehrlich! Kein Wunder, bieten die doch mindestens 90mal so viel Speicher an. Auch kostenlos.

    P.S.: Ja, das ist ein fadenscheinige Aufforderung an jemand Wichtiges, endlich mal die Mailbox aufzuräumen. Gilt aber trotzdem für die Allgemeinheit.
    P.P.S.: Bitte nicht krank sein, ja? Gute Besserung.

  • Immer mehr Jugendliche regelmäßig betrunken. Trotz dieser Titelgeschichte ist sich die Neue Westfälische da scheinbar nicht so sicher – zwar darf die Drogenbeauftragte ihren Namen und ihre Visage abgedruckt sehen und – wie es ihr Job verlangt – mahnen, aber dafür wird im Text lediglich zweimal erwähnt, dass der Drogenkonsum genauso wie der Alkoholkonsum jedoch zurückgeht. Allerdings ist die “Tendenz beim Alkoholkonsum (…) leicht rückläufig”. Irgendwie verstehe ich nicht ganz, wie Text und Überschrift da zusammenpassen. Liest da denn keiner drüber, bevor es gedruckt wird? Auf der ersten Seite?
  • Abend. Gut überstanden, nur vorher zu wenig gegessen, um zwei große Biere würdig zu nehmen. Ich hoffe mal, das Umfeld hat nichts gemerkt.

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